Liebe Eltern von Yorik,
es ist mir schwer gefallen eure Zeilen zu lesen, weil ich, so wie alle anderen, im Herzen den stechenden Schmerz spüre. Der Schmerz, sich so hilf- und machtlos zu fühlen und er mach wütend...auf wen?....ich weiß es nicht,...den lieben Gott, an den man in solchen schweren Zeiten denkt?
...... Und es macht mich noch wütender, denn wenn es irendwo dort oben einen liebeb Gott gäbe, dann würde er es nicht zulassen. Er würde uns nicht leiden lassen, für Dinge, die wir nicht gewollt haben.......
Ich wünsche euch alle Kraft und Durchhaltevermögen dieser Welt. Und ich wünsche auch eurem süßen Yorik alles Glück dieser Welt um in ein freies Leben zu starten.....
18. Januar 2012 at 15:35
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